Beratung und Strategie

Digitaler Kundenzugang und Digital Leadership.

Das Ziel einer digitalen Beratungsstrategie muss es sein, den Anschluss an den digitalen Wandel zu finden und mit einem unternehmenseigenen Change-Management an der Digitalen Transformation aktiv teilzunehmen. Um diese Digitalisierungshoheit (man spricht auch von „digitaler Fitness“) über das eigene Unternehmen gewährleisten zu können, müssen einige Basics erfüllt sein.

Personalisiertes Marketing

Basics – der digitale Kundenzugang.

Kundenbeziehungen werden mehr und mehr digital gepflegt: von der zielkundengerechten Lead-Generierung über personalisiertes Marketing für Kundenbindung und Kaufimpulse bis zum Controlling des Kundenwertes. Kundenbindung und letztlich überall dort, wo Interaktion mit dem Unternehmen stattfindet. Interaktion bedeutet hier strategisch für das Unternehmen: Mehr Nutzen für den Kunden gegen mehr Daten über den Kunden.

Verbesserung der Customer Experience

Customer Experience Management.

Die intensive Auseinandersetzung mit einer Strategie zur Verbesserung der Customer Experience sollte im gesamten Unternehmen geführt werden.

Die datengetriebene Optimierung der Customer Experience und die Personalisierung der Produkte und Services erfordern motivierte Mitarbeiter mit digitaler Kompetenz.

Die Akzeptanz einer auf den Kundennutzen zentrierten Sichtweise und das Annehmen einer agilen Mentalität ist wichtiger als die Akzeptanz neuer Technologien.

Einheitlicher Datenprozesse

Digitale Unternehmen brauchen gute Daten.

Die Innovationsgeschwindigkeit muss hoch sein. Permanente Datenerfassung und automatisierte Auswertung sind erforderlich.

Es wird eine moderne IT-Systemlandschaft notwendig, über die aus allen Systemen ganzheitliche Informationslagen bereitgestellt werden (Beispiel Kundenprofile) und die Auslieferung relevanter Informationen kontextuell gesteuert werden können.

Die Notwendigkeit einheitlicher Datenprozesse betreffen in erster Linie Produktdaten, Kundendaten und Lieferantendaten.

Digitale Transformation

Digital Leadership – der digitale Führungsanspruch.

In der unternehmensstrategischen Auseinandersetzung mit dem eigenen digitalen Führungsanspruch sind technologische, wirtschaftliche und soziale Kompetenzen von Bedeutung. Einem Zielkunden etwas anbieten, an das heute noch keiner denkt, ist den Verantwortlichen in Unternehmen ein oft zu hochgestecktes Ziel. Die Zielsetzungen für Projekte zur Digitalen Transformation, um mit dem eigenen Unternehmen am digitalen Wandel teilhaben zu können, sind letztendlich Umsatzwachstum und Ertragsoptimierung durch mehr Wertschöpfung, mehr Wertschöpfung wiederum durch mehr Produktivität und mehr Effizienz.

Digitale Transformation wird in bestehenden Unternehmen im ersten Schritt oft als digitaler Aufholprozess zum erfolgreichen Wettbewerber aus der eigenen Branche verstanden oder schlichtweg als Abwehrstrategie gegen die rein digitalen Unternehmen als notwendig gesehen.

Wettbewerbsvorteile

Digitale Abwehrstrategie.

Ziel dieser Strategie ist es, mittels Onlineshop oder App das im Wettbewerbsvergleich relevante Produktsortiment möglichst günstiger und besser verfügbar anzubieten. Digitale Zusatzservices zur Kundenbindung sichern optional zusätzliche Wettbewerbsvorteile. Mit klassischen Methoden, bei der Ist- und Soll-Zustand festgelegt werden, werden die Projekte durchgeführt.

Es spricht nichts dagegen, im ersten Schritt das bestehende Geschäftsmodell im Wettbewerb mit neuen und innovativen Marktteilnehmern zu verteidigen. Die Veränderungsbereitschaft, durch das „Projekt Digitale Transformation“ die Wettbewerbsfähigkeit kurzfristig wieder sicherzustellen, kann jedoch nur ein Auftakt für ein digitales Change Management sein. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden diese Projekte ansonsten langfristig keine positive Unternehmensentwicklung sicherstellen können.

Herrschen einerseits ausschließlich Motive vor, dem Wettbewerbsdruck oder dem Verlangen der Kunden zu entsprechen und sind auf der anderen Seite die Erkenntnisse des eigenen Nutzens beziehungsweise des effektiven Mehrwerts für die eigenen Kunden nicht vorhanden, kann man Digitale Transformation tatsächlich kritisch als digitale Abwehrstrategie bezeichnen.

Change Management

Methoden und Strategien für die digitale Führungsrolle.

Jede Unternehmensstrategie muss sich an Zahlen messen lassen. Die finalen Ziele der Digitalen Transformation sind daher klassische Unternehmensziele. Wenn auch nicht falsch, ist diese Betrachtung nicht ganz korrekt. Das Ziel der Digitalen Transformation ist es, vorerst die Voraussetzungen zu schaffen, am digitalen Wandel zu partizipieren. Der Änderungswillen muss in einen nachhaltigen Innovationsprozess übergehen. Ein etabliertes digitales Change Management kann dann wieder dauerhaft in die klassischen Unternehmensziele einzahlen.

Wenn sich auch Ziele von Digitaler Transformation und digitalem Change Management streng genommen unterscheiden, ist die Herangehensweise gleich. Die Methoden des digitalen Veränderungsmanagements sind dabei vielfältig und unterliegen selbst einem steten Definitionswandel:

Customer Experience:
kundenzentrierte Sichtweise auf Produkte und Services

New Value Pools:
Wertschöpfungssysteme durch Kombination von Produkten und Services

New Digital Business:
digitale Produkte in Ergänzung oder als Alternative zu bestehenden Produkten

Industry Changing Platform:
Geschäftsmodelle auf Basis einer Plattform- oder Marktplatzstrategie

Diese Methoden werden im Unternehmen auch als Strategie kommuniziert, weil weitreichende Veränderungen erforderlich sind, um das gesamte Geschäftsmodell zu transformieren. Hier ist der Weitblick der Entscheider gefragt und das Geschick, die „digitalen Visionen“ zu vermitteln.

Teilmethoden oder Teilstrategien können zum Beispiel die Einführung eines Onlineshops sein. Was dann konkret Maßnahmen zur Digitalen Transformation oder was Change Management sind, ist pragmatisch gesehen gänzlich unerheblich. Das eigentliche Ziel des Prozesses startet mit dem Bewusstsein für dauerhafte Veränderungsbereitschaft.

Externe Faktoren.

Methoden und Strategien, die trotz Unsicherheit über zukünftige Technologien und Standards darauf ausgelegt sind, die Chancen der neuen Technologien zu nutzen, müssen nicht nur betriebswirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden:

Komfortzone verlassen
radikales Umdenken durchsetzen, auch wenn noch kein Veränderungsdruck da ist

Akzeptanz vor Technologie:
die eigenen Mitarbeiter an eine stärker digitalisierte Arbeitsweise heranführen

Verfügbarkeit von IT-Fachkräften:
für hohe Innovationsgeschwindigkeit Leute gewinnen, die Code und Daten verstehen

Rechtsrahmen:
Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz gerecht werden

Handlungsoptionen

Beispiel Plattformökonomie.

Viele Wirtschaftsbereiche werden durch das digitalisierte Informationsverhalten der Kunden verändert. Neu- und Bestandskunden haben steigende Ansprüche an die Transparenz der Preise, an die Größe des Sortiments und letztlich die Verfügbarkeit der Ware.

Marktplätze und Plattformen stellen zunehmend interessante Bezugsquellen in Hinsicht auf Preis, Sortiment und Verfügbarkeit dar.

Welche Handlungsoptionen bleiben dem einzelnen Anbieter?

Plattform 100%, Onlineshop 0%: Zugang zum Kunden total verkaufen: nur und möglichst exzellent zu 100% über Plattformen verkaufen, kein eigener Onlineshop
Plattform 70%, Onlineshop 30%: Plattform und Onlineshop mit etwas Marketing
Platfform 30%, Onlineshop 70%: Plattform und Onlineshop mit exklusiven Angeboten
Plattform 0%, Onlineshop 100%: Zugang zum Kunden ausschließlich direkt angehen

Strategisch kann es auch unter hohen Anstrengungen für ein Unternehmen sinnvoll sein, eine eigene Plattform zu etablieren. Mittels Spin-Off wird dabei ein rein digitaler Ableger mit dem einzigen Geschäftszweck gegründet, den digitalen Zugang zum branchen- oder wettbewerbsspezifischem Zielkunden zu optimieren.

Agile und professionelle Beratung

Beispiel Customer Experience und E-Commerce.

Kompetente Dienstleister, die Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen, müssen Unternehmensberatung und Agentur sein. Agile und professionelle Beratung rund um Customer Experience- und E-Commerce-Management und effiziente Technologien für ganzheitliche Integrationslösungen für den digitalen Kundenzugang sind nicht mehr zu trennen.

Oft sind Dienstleister in der Lage, im Rahmen eines Interim-Managements schneller digital kompetentes Personal aufzubauen als es das Unternehmen selbst kann. Ob kurzfristig für das Tagesgeschäft, mittelfristig in der Betreuung von Digitalprojekten oder langfristig als Unterstützung bei Recruiting und Onboarding unternehmenseigener Ressourcen, können externe Digitalprofis das Change Management anstoßen und die Digitalisierungsvorhaben beschleunigen.

Als Schnittstelle zwischen den Unternehmensentscheidern für das Business und den vielfältigen externen Dienstleistern für die Technik begleiten und professionalisieren agile Beratungsunternehmen die digitalen Prozesse.

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Application Development

Die eigenständige Entwicklung und Umsetzung von Projekten zwingt uns, realistisch zu denken. Ein belastbares Konzept und überdurchschnittliche Budget- sowie Zeittreue sind das Ergebnis daraus. Zusätzlich reduzieren kurzfristig abrufbare Umsetzungskapazitäten die Time-to-market auf ein Minimum.

Customer Experience

Kundenzentrische Prozesse sowie agile und iterative Methoden sind der Schlüssel in der Entwicklung einer optimierten Customer Experience (CX). Projekteins hilft dabei, die digitale Transformation als einen wichtigen Teil des Werkzeugkastens zu verstehen und aus zufriedenen Kunden „Markenbotschafter“ zu machen.

Beratung und Strategie

Das Ziel einer digitalen Beratungsstrategie muss es sein, den Anschluss an den digitalen Wandel zu finden und mit einem unternehmenseigenen Change-Management an der Digitalen Transformation aktiv teilzunehmen. Um diese Digitalisierungshoheit (man spricht auch von „digitaler Fitness“) über das eigene Unternehmen gewährleisten zu können, müssen einige Basics erfüllt sein.

Digitale Transformation

Die Digitale Transformation ist keine Technologie, keine Ära und kein Zustand. Sie ist ein Prozess oder genauer gesagt ein Synonym für die Auswirkungen des digitalen Wandels. Sie betrifft alle Bereiche der Gesellschaft, nicht nur die Wirtschaft. Technologien sorgen überall für Fortschritt und Umwälzungen. Die Beschleunigung nimmt dabei stetig zu.

Digitale Performance

Die Wirksamkeit einzelner oder gemixter Online-Marketing-Maßnahmen bestimmt sich zunehmend nicht mehr durch die Reichweite, sondern durch den Leistungsbezug, das TKP-Modell (Tausender-Kontakt-Preis) weicht der PPC-Vergütung (Pay-Per-Click). Zentral sind dabei oft Voraussetzungen einer effizienten technischen Integration in Hinsicht auf die eigentliche Datenerhebung sowie Zielsetzungen der Messbarkeit für qualitative Analysen.

Design Management

Längst wird „Design“ nicht mehr nur als das Gestalten visuell wahrnehmbarer Elemente verstanden. Designmethoden werden heute verstärkt in unternehmerisches Handeln integriert, um operative und strategische Systeme zu gestalten.

Research

Projekteins ist eine Agentur für Digitale Transformation. Der Unterschied zu einer Unternehmensberatung ist, dass Beratungs- und Technologieleistungen integriert gesehen werden. Kurz: Projekteins funktioniert wie eine Digitalagentur in der Rolle einer digitalen Unternehmensberatung.

Technology

Als datengetriebenes Unternehmen ist das Know-how um die eingesetzte und einsetzbare Technologie unser Fundament für Beratung und Umsetzung. Im Sinne des Entwicklers müssen Systeme effizient, modular und skalierbar sein - im Sinne unserer Kunden aber vor allem investitionssicher und wirtschaftlich. Dies beginnt schon bei der Definition der Anforderungen, zu der wir mit mehr als zehn Jahren Technologieerfahrung beraten.

Operations

Den Zustand „fertig“ gibt es weder nach dem Projekt, noch in einer Zukunft danach. Es gilt, stets das nächste Potential zu heben und die Prozesse rund um den Betrieb zu verbessern. Kurz gesagt vereinfachen, beschleunigen, fehlerresistenter gestalten - dies ist nur ein kleiner Teil unseres Repertoires, mit dem wir ein System für nachhaltiges Wachstum befähigen.