Digitale Transformation

Viele Millionen Suchergebnisse bei Google: Chance, Herausforderung oder Problem?

Die Digitale Transformation ist keine Technologie, keine Ära und kein Zustand. Sie ist ein Prozess oder genauer gesagt ein Synonym für die Auswirkungen des digitalen Wandels. Sie betrifft alle Bereiche der Gesellschaft, nicht nur die Wirtschaft. Technologien sorgen überall für Fortschritt und Umwälzungen. Die Beschleunigung nimmt dabei stetig zu.

Definition und Aufgabe

Wie sieht Projekteins die Digitale Transformation?

Im wirtschaftlichen Wettbewerb sind die konkreten technologischen Entwicklungen besonders offensichtlich. Branchenübergreifend und in jeder Unternehmensgröße begreifen Entscheider, dass sie sich in einem konstanten, intensiven Veränderungsprozess befinden. Durch das eigene unternehmerische Handeln gilt es, an dieser Umwälzung der Wirtschaft aktiv teilzunehmen.

Digitale Transformation bedeutet im Kern dauerhafter, digitaler Wandel. Dauerhaft sollte damit auch eine Strategie im Unternehmen gefunden werden, wie man mit dem digitalen Wandel umgeht. Ein digitales Veränderungsmanagement (Change Management) mit echter Handlungsberechtigung sollte etabliert werden. Das Erreichen einer agilen, digitalen Unternehmenskultur, innerhalb derer technologiebewusst, innovativ und flexibel zusammengearbeitet wird, kann dabei als Maxime verstanden werden.

Digitale Transformation

Digitales Change Management.

Die Aufgabenstellung eines digitalen Change Managements ist es, digitale Potenziale zu erschließen. Das bedeutet, ein ausgeprägtes Bewusstsein für Technologien zu schaffen, um diese agil für die eigene Wertschöpfung als nutzbringend zu identifizieren und anzuwenden.

Unternehmen, die bereits mit einem digitalen Geschäftsmodell gegründet wurden, müssen nicht transformiert werden. Bestehende Unternehmen ohne digitale DNA benötigen hingegen eine digitale Transformationsstrategie, bevor ein digitales Change Management etabliert werden kann. Betrachtet man die digitale Transformation als Methode zur Herleitung eines digitalen Change Managements, spricht man eigentlich nur über die Problemfälle, also die Unternehmen, die transformiert werden müssen.

Einerseits erfordern Digitale Transformation oder Digitalisierung eine ganzheitliche Strategie und eine sowohl grundsätzliche als auch permanente Veränderungsbereitschaft bei allen Beteiligten. Andererseits müssen vorhandene Größe und Erfahrung mittlerer und großer Unternehmen nicht uneingeschränkt Altlasten sein. Problematisch kann es werden, wenn das unternehmerische Erbe (legacy) als Altlast ein radikales Umdenken und innovatives Handeln erschwert.

Die Grundsatzfrage, ob bestehende Unternehmen überhaupt „digital transformiert“ werden können, ist nicht unumstritten. Projekteins sagt ja.

selbstbestimmtes Auseinandersetzen

Beispiele, Best-Practices und Handlungsempfehlungen.

Die Darstellungen von Digitaler Transformation bestehen oft aus branchenspezifischen Beispielprojekten. Es wird gezeigt, wie Digitalisierung von Daten, Automatisierung von Prozessen, die smarte Integration von Produkten und Services und die effiziente Kommunikation zwischen Kunden und Mitarbeitern gelingt oder wie zumindest mit innovativen Ansätzen experimentiert wird.

Als Best-Practice für das eigene Unternehmen sind diese Beispiele jedoch nicht empfehlenswert. Sie ersetzen kein selbstbestimmtes Auseinandersetzen mit der eigenen Digitalstrategie. Es gibt keine Digitalisierungsvorbilder. Die Beispiele zeigen nur, dass mittlere und große Unternehmen grundsätzlich gute Chancen haben, ihre bestehenden Geschäftsmodelle stärker zu digitalisieren. Es müssen nicht immer Start-ups sein, die mit disruptiver Technologie in den Markt eintreten.

hohe Innovationsgeschwindigkeit

Nicht nur betriebswirtschaftliche KPIs beachten.

Die Bewertung der Digitalisierungsmaßnahmen nach den Zielgrößen Umsatzwachstum durch neue Wertschöpfung, Ertragsoptimierung durch Kostenreduktion und Effizienzsteigerung, Verbesserung der Kundenerfahrung und Steigerung der Kundenbindung sollte dabei nicht isoliert zur Erfolgsmessung herangezogen werden.

Es sollten Faktoren wie Anzahl der umgesetzten Digitalisierungsmaßnahmen, die an den Tag gelegte Reaktionsgeschwindigkeit, das Erlangen neuen Know-hows über Technologien und Kundenerfahrungen berücksichtigt werden. Eine hohe Innovationsgeschwindigkeit ist der Schlüssel zu Unternehmenswachstum.

Handlungsempfehlungen.

Das eigene Unternehmen sollte in die Lage versetzt werden, Innovationen in hoher Geschwindigkeit zu bewerkstelligen. Die regelmäßige Erhebung und Auswertung aktueller Wechselwirkungen von Geschäftsmodell, Technologie und Kunde ist dabei unabdingbar.

Als Handlungsempfehlung kann weiterhin gelten, dass sich jedes Unternehmen ganz oder teilweise auch als Softwareunternehmen verstehen sollte. Die Anwendung von Technologien auf einzelne Unternehmensprozesse ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ausreichend, um das Geschäftsmodell ganzheitlich anpassungsfähig zu machen und dadurch zu verbessern. Insellösungen bringen nichts.

Abschließend sollte man im Rahmen der Digitalen Transformation über das eigene Unternehmen hinaus auch auf das Geschäftsmodell seiner Kunden einwirken. Treibt man durch seine Anstrengungen im digitalen Wandel die Geschäftsmodelle der eigenen Kunden voran – beispielsweise als Hersteller, Lieferant oder Großhändler mit der bereitgestellten Kundenplattform zur Auftragsplanung und Projektorganisation –, nimmt man eine einflussreiche Rolle in der Wertschöpfungskette ein.

Sie benötigen noch mehr Informationen?

Application Development

Die eigenständige Entwicklung und Umsetzung von Projekten zwingt uns, realistisch zu denken. Ein belastbares Konzept und überdurchschnittliche Budget- sowie Zeittreue sind das Ergebnis daraus. Zusätzlich reduzieren kurzfristig abrufbare Umsetzungskapazitäten die Time-to-market auf ein Minimum.

Customer Experience

Kundenzentrische Prozesse sowie agile und iterative Methoden sind der Schlüssel in der Entwicklung einer optimierten Customer Experience (CX). Projekteins hilft dabei, die digitale Transformation als einen wichtigen Teil des Werkzeugkastens zu verstehen und aus zufriedenen Kunden „Markenbotschafter“ zu machen.

Beratung und Strategie

Das Ziel einer digitalen Beratungsstrategie muss es sein, den Anschluss an den digitalen Wandel zu finden und mit einem unternehmenseigenen Change-Management an der Digitalen Transformation aktiv teilzunehmen. Um diese Digitalisierungshoheit (man spricht auch von „digitaler Fitness“) über das eigene Unternehmen gewährleisten zu können, müssen einige Basics erfüllt sein.

Digitale Transformation

Die Digitale Transformation ist keine Technologie, keine Ära und kein Zustand. Sie ist ein Prozess oder genauer gesagt ein Synonym für die Auswirkungen des digitalen Wandels. Sie betrifft alle Bereiche der Gesellschaft, nicht nur die Wirtschaft. Technologien sorgen überall für Fortschritt und Umwälzungen. Die Beschleunigung nimmt dabei stetig zu.

Digitale Performance

Die Wirksamkeit einzelner oder gemixter Online-Marketing-Maßnahmen bestimmt sich zunehmend nicht mehr durch die Reichweite, sondern durch den Leistungsbezug, das TKP-Modell (Tausender-Kontakt-Preis) weicht der PPC-Vergütung (Pay-Per-Click). Zentral sind dabei oft Voraussetzungen einer effizienten technischen Integration in Hinsicht auf die eigentliche Datenerhebung sowie Zielsetzungen der Messbarkeit für qualitative Analysen.

Design Management

Längst wird „Design“ nicht mehr nur als das Gestalten visuell wahrnehmbarer Elemente verstanden. Designmethoden werden heute verstärkt in unternehmerisches Handeln integriert, um operative und strategische Systeme zu gestalten.

Research

Projekteins ist eine Agentur für Digitale Transformation. Der Unterschied zu einer Unternehmensberatung ist, dass Beratungs- und Technologieleistungen integriert gesehen werden. Kurz: Projekteins funktioniert wie eine Digitalagentur in der Rolle einer digitalen Unternehmensberatung.

Technology

Als datengetriebenes Unternehmen ist das Know-how um die eingesetzte und einsetzbare Technologie unser Fundament für Beratung und Umsetzung. Im Sinne des Entwicklers müssen Systeme effizient, modular und skalierbar sein - im Sinne unserer Kunden aber vor allem investitionssicher und wirtschaftlich. Dies beginnt schon bei der Definition der Anforderungen, zu der wir mit mehr als zehn Jahren Technologieerfahrung beraten.

Operations

Den Zustand „fertig“ gibt es weder nach dem Projekt, noch in einer Zukunft danach. Es gilt, stets das nächste Potential zu heben und die Prozesse rund um den Betrieb zu verbessern. Kurz gesagt vereinfachen, beschleunigen, fehlerresistenter gestalten - dies ist nur ein kleiner Teil unseres Repertoires, mit dem wir ein System für nachhaltiges Wachstum befähigen.